Christopher Mandiangu: Mit dem Auto ins Ausland

Es war das eigene Auto, das Christopher Mandiangu im Sommer 2015 zum Legionär machte. Mit einem Kumpel fuhr der damals 23-Jährige aus seiner Heimat Mönchengladbach nach Maastricht. Auf eigene Faust organisierte er sich ein Probetraining, durfte auch in einem Testspiel auflaufen. „Der Verein war interessiert, aber er hat sich viel Zeit gelassen.“ Die Chance kam dann im Testspiel. Nach der Partie kam er mit dem gegnerischen Kapitän Chiró N’Toko, der ebenfalls kongolesische Wurzeln hat, ins Gespräch, der ihm vorschlug, es doch einmal bei seinem Verein, dem FC Eindhoven zu probieren. Dort klappte es, Mandiangu erhielt seinen ersten Vertrag im Ausland. Weiterlesen